Pure Encapsulations Laufen

DER MIKRONÄHRSTOFF-GUIDE.

PERFEKTION LIEGT IM DETAIL.

MIKRONÄHRSTOFFANALYSE UNTER DER LUPE.

Der menschliche Körper ist ein komplexes Phänomen. Mit einer Mikronährstoffanalyse kommen Läufer einigen Geheimnissen auf die Spur. Für Sportler ist die Analyse ein Blick ins Innere und die Gelegenheit, Versorgungsengpässe zu erkennen und die eigene Leistungsfähigkeit zu unterstützen. Katrin Wiesinger von Pure Encapsulations gibt im Interview einen Einblick in die Welt der Mikronährstoffe.

ELEKTROLYTE, SPURENELEMENTE & CO.

Welche Nährstoffe gibt es überhaupt und wie werden diese im Körper analysiert?

Eine Mikronährstoffanalyse umfasst das Screening von Vitaminen – zum Beispiel B-Vitamine wie Folsäure, Vitamin B12 oder Vitamin D – Mineralstoffen (etwa Calcium und Magnesium) sowie von Spurenelementen wie Zink und Selen und dem Coenzym Q10.

Man könnte die Analysen noch auf weitere Mikronährstoffe ausweiten, und zwar auf mehr als 20. In diesem Fall stehen jedoch die bekanntesten Mikronährstoffe, die besonders im Sport wichtig sind, im Fokus..

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Welche Mikronährstoffe sind für Läufer besonders interessant?

In erster Linie sind das Elektrolyte wie Magnesium, Kalium und Natrium. Über diese kann man feststellen, ob beispielsweise über den Schweiß viel davon ausgeschieden wird, was zu Unterversorgung führen kann.

Ein im Ausdauersport nicht zu unterschätzender Nährstoff ist außerdem das Spurenelement Eisen. Als wichtiger Baustein des roten Blutfarbstoffes stellt es nämlich sicher, dass der Sauerstoff, den wir einatmen, den schnellsten Weg zu unseren Muskeln findet und dort genutzt wird, damit diese zu Höchstleistungen auflaufen können. 

Ist eine ausreichende Versorgung mit Eisen nicht gegeben, erhalten die Muskeln nicht genügend Sauerstoff – und das kann sich nach dem Sport bemerkbar machen – etwa in Form einer verminderten Leistungsfähigkeit.

Eisen zählt auch zu den wichtigsten Unterstützern unserer Immunabwehr. Was viele nicht wissen: Laufen kann ein weiterer Faktor für einen gesteigerten Bedarf an Eisen sein. Durch den regelmäßigen Bodenkontakt – besonders auf hartem Untergrund – kann es vorkommen, dass die roten Blutkörperchen unter der Fußsohle mechanisch zerstört werden. Um diese wieder aufzubauen, muss der Körper zusätzliches Eisen bereitstellen.

Gibt es noch weitere Mikronährstoffe außer Elektrolyte und Eisen, die eine Rolle spielen?

Auch der CoQ10-Haushalt sollte bei Läufern im Auge behalten werden. CoQ10 ist ein Mikronährstoff der im Herz und in der Skelettmuskulatur natürlich vorkommt – dort wo viel Energie produziert wird.

Für das Immunsystem sind Mikronährstoffe wie Zink und Selen besonders wichtig. Eine adäquate Versorgung mit ihnen ist notwendig, um in und nach der Aktivität fit und gesund zu bleiben. Zink und Selen tragen darüber hinaus dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen: Darunter versteht man eine hohe Konzentration an freien Radikalen im Körper – Substanzen, die im Stoffwechsel entstehen und die Zellen angreifen. Auch sportliche Aktivität führt zu einer erhöhten Bildung an freien Radikalen – ihre Gegenspieler sind die Antioxidantien, die dem Organismus helfen, die Waage zu halten. Kippt allerdings das Gleichgewicht, entsteht der oxidative Stress. 

Nicht zuletzt spielen auch Vitamin D und K eine wichtige Rolle. Beide unterstützen eine normale Knochenfunktion.

 

 

Werden diese Nährstoffe nicht über die normale Nahrungsaufnahme aufgenommen?

Grundsätzlich ist eine Deckung der Mikronährstoffe über die Ernährung möglich. Natürlich spielt die Ernährungsweise eine wichtige Rolle: Je einseitiger diese ist – bewusst oder aufgrund von z.B: Nahrungsmittelunverträglichkeiten – desto eher kann es zu Versorgungslücken kommen.

Eine vegetarische oder vegane Ernährungsweise kann ebenso dazu führen, dass bestimmte Mikronährstoffe wie Vitamin B12, Eisen oder Calcium unzureichend über die Nahrung zugeführt werden.

Sport kann ebenso den Mikronährstoffbedarf erhöhen. Darum ist die Mikronährstoffanalyse besonders für Sportler interessant, um die Bedürfnisse gezielt und individuell ermitteln zu können.

Was passiert bei der Mikronährstoffanalyse?

Bei der Mikronährstoffanalyse wird durch einen Arzt Blut abgenommen. Gewisse Mikronährstoffe werden im Serum gemessen, andere wiederum im Vollblut. Während Vollblut das Blut mit all seinen zellulären Bestandteilen bezeichnet, handelt es sich beim Serum um jenen flüssigen Teil des Blutes, der nach dem Abzentrifugieren entsteht.

Die Blutprobe wird anschließend an das Labor geschickt und analysiert.

Mittels der Mikronährstoffanalyse kann der Versorgungszustand des Sportlers detailliert ermittelt werden – so können Defizite rasch erkannt werden und die anschließende Supplementierung erfolgt zielgerichtet.

 

Kann man auch zu viele Mikronährstoffe im Körper haben?

Ein Mikronährstoffüberschuss ist durch die Ernährung sehr unwahrscheinlich. Viel häufiger ist durch einseitige Ernährung eine unzureichende Versorgung feststellbar. Man kann mit falsch ausgewählten Nahrungsergänzungsmitteln auch mehr Nährstoffe zuführen als gewünscht.

Darum ist eine Nährstoffanalyse über das Blut die zielführendste und fundierteste Methode, seinen individuellen Mikronährstoffbedarf zu ermitteln.

Wie viel man im Idealfall an Nährstoffen zu sich nehmen sollte, entscheiden bestenfalls Ärzte, Apotheker oder Ernährungswissenschaftler.

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Wovon – abgesehen vom Sport – kann der Mikronährstoff-Haushalt noch abhängen?

Bestimmte Situationen können den Mikronährstoff-Haushalt gefährden: Stress, ungünstige Umweltbedingungen wie Abgase oder Rauchen, das Alter oder eine Schwangerschaft. Arzneimittel, die dauerhaft zur Anwendung kommen, zählen ebenso dazu. 

 

Welche Mikronährstoffe sollte man vor dem Sport, welche währenddessen
und welche in der Phase danach zu sich nehmen?

Die Antwort auf diese Frage ist relativ komplex. Aber: Grundsätzlich bietet die Versorgung mit Mineralstoffen wie Magnesium vor dem Sport eine Unterstützung der Elektrolyt-Balance und der Muskelfunktion.

Eine Versorgung mit Kalium ist insbesondere nach der sportlichen Aktivität ratsam, um Glykogenspeicher wieder aufzufüllen. Vitamin C beispielsweise kann die Zellen vor und nach dem Sport vor oxidativem Stress schützen und darüber hinaus das Immunsystem unterstützen.

Wie schnell ist ein Erfolg zu erwarten?

Dies ist sehr individuell, da der Nutzen einer Supplementierung vom Versorgungszustand jedes Einzelnen mit Mikronährstoffen abhängt. Außerdem spielt die Compliance, also die konsequente Anwendung, eine wichtige Rolle, damit der Körper mit einem oder mehreren Mikronährstoffen regelmäßig versorgt ist. 

Ist dies gegeben, kann mit Erfolgen bereits nach einzelnen Tagen oder Trainingseinheiten gerechnet werden – etwa in Form einer optimierten Muskelfunktion oder spürbar gesteigertem Ausdauervermögen.

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